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PFA 9810T Natürliche Pulverbeschichtung für dickschichtige Antihaft- und korrosionsbeständige Beschichtungssysteme auf Aluminium, Kohlenstoffstahl und industriellen Metallkomponenten

PFA 9810T Natürliche Pulverbeschichtung für dickschichtige Antihaft- und korrosionsbeständige Beschichtungssysteme auf Aluminium, Kohlenstoffstahl und industriellen Metallkomponenten

PFA 9810T natürliche Pulverbeschichtung

dickschichtige Antihaft-Decklacksysteme

korrosionsbeständige Beschichtung für Industrieblech

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Bitte um ein Angebot
Produktdetails
Material:
PFA
Produkttyp:
Fluorpolymer-Pulverdecklack
Standardfarbe:
Natürlich / Klar
Produktform:
Feines Pulver
Anwendungen:
Tanks / Rohre / Ventile / Pumpen / chemische Ausrüstung
Oberflächenleistung:
Glatt mit guter Nivellierung
Kompatible Grundierung:
Schwarz/grüner PFA-Primer
Zahlungs- und Versandbedingungen
Min Bestellmenge
100kg
Preis
20-50usd/kg
Verpackung Informationen
Versiegelter Beutel/Trommel/Exportverpackung
Lieferzeit
5-8work
Zahlungsbedingungen
T/T
Versorgungsmaterial-Fähigkeit
1000 kg
Produktbeschreibung

PFA 9810T Pulverbeschichtung

PFA 9810T ist eine natürlich farbene Fluorpolymer-Pulverbeschichtung, die für dickschichtige Antihaft- und korrosionsbeständige Beschichtungssysteme entwickelt wurde.

Die Beschichtung bietet eine Kombination aus hoher Zähigkeit, geringer Oberflächenhaftung, guter Filmbildung und starker Barriereleistung. Nach ordnungsgemäßer elektrostatischer Spritzapplikation und kontrolliertem Einbrennen schmilzt das Pulver und fließt zu einer glatten, kontinuierlichen PFA-Beschichtungsschicht.

PFA 9810T eignet sich für Metallkomponenten, die Schutz vor korrosiven Chemikalien, Oberflächenhaftung und erhöhten Betriebstemperaturen benötigen. Durch mehrere Beschichtungs- und Einbrennzyklen kann die Gesamtschichtdicke ungefähr300 μm oder mehrerreichen, abhängig vom Substrat, dem Grundierungssystem, der Bauteilgeometrie und dem Applikationsverfahren.

Das Produkt ist für die Verwendung mit kompatiblen PFA-Grundierungen vorgesehen, einschließlich schwarzer und grüner Grundierungsoptionen.


Hauptmerkmale

  • Hoher PFA-Gehalt
  • Ausgezeichnete chemische und Korrosionsbeständigkeit
  • Starke Barriereleistung
  • Glatte und kontinuierliche Filmbildung
  • Gute Verlaufseigenschaften
  • Gering haftende und antihaftende Oberfläche
  • Hohe Zähigkeit
  • Geeignet für mehrschichtige Dickschichtsysteme
  • Gesamtschichtdicke bis ca. 300 μm
  • Geeignet für elektrostatische Pulverbeschichtung
  • Fließbettapplikation kann evaluiert werden
  • Entwickelt für die Verwendung mit kompatiblen PFA-Grundierungen

Typische physikalische Eigenschaften

Eigenschaft Einheit Typischer Wert
Farbe Natur / Klar
PFA-Gehalt % ≥99,5
Dichte kg/L Ca. 2,16
Theoretische Reichweite bei 25 μm m²/kg Ca. 18,5
Maximale Betriebstemperatur °C Bis zu 260
Mittlere Partikelgröße, D50 μm 20–50
Produktform Feines Pulver
Beschichtungstyp PFA-Decklack

Die aufgeführten Werte sind typische Referenzdaten und sollten nicht automatisch als garantierte Spezifikationen für die fertige Beschichtung behandelt werden.


Kompatibles Grundierungssystem

PFA 9810T sollte über einer kompatiblen Grundierung aufgetragen werden, um die Haftung am Metallsubstrat zu verbessern.

Verfügbare Grundierungsoptionen umfassen:

  • Schwarze PFA-Grundierung
  • Grüne PFA-Grundierung
  • Andere kompatible Grundierungssysteme nach Evaluierung

Eine typische Beschichtungsstruktur umfasst:

  1. Vorbereitetes Metallsubstrat
  2. Kompatible PFA-Grundierung
  3. PFA 9810T Pulver-Decklack
  4. Zusätzliche Decklackschichten, falls erforderlich
  5. Endgültiges Schmelzen und Inspektion

Die Grundierung sollte entsprechend dem Substrat, dem Betriebsmedium, der Schichtdicke und der beabsichtigten Anwendung ausgewählt werden.


Oberflächenvorbereitung

Die Leistung der Beschichtung hängt stark von der richtigen Substratvorbereitung ab.

Empfohlene Schritte umfassen:

  • Öl, Fett und Oberflächenkontaminationen entfernen
  • Das Substrat gründlich entfetten
  • Sandstrahlen, falls erforderlich
  • Staub und Schleifmittelreste entfernen
  • Die kompatible Grundierung gleichmäßig auftragen
  • Kontamination vor der Decklackapplikation vermeiden

Schlechte Oberflächenvorbereitung kann verursachen:

  • Schwache Haftung
  • Nadellöcher
  • Blasenbildung
  • Delamination
  • Ungleichmäßige Schichtdicke
  • Vorzeitiges Versagen der Beschichtung

Pulversiebung

Wenn das Pulver agglomerierte Partikel enthält, kann es vor der Anwendung gesiebt werden.

Empfohlene Sieboptionen:

  • 60-Mesh-Edelstahlsieb
  • 80-Mesh-Edelstahlsieb

Das Sieb und die Handhabungsausrüstung müssen sauber und frei von Öl, Feuchtigkeit und Rückständen inkompatibler Pulver sein.


Applikationsausrüstung

PFA 9810T kann angewendet werden mit:

  • Konventionelle industrielle elektrostatische Pulverbeschichtungsanlagen
  • Fließbettbeschichtungsanlagen, abhängig von der Komponente und dem Prozess

Für die elektrostatische Spritzapplikation sollte die Spannung nur so hoch gehalten werden, wie es für eine stabile Pulverladung und Abscheidung notwendig ist.

Übermäßige Pulveransammlung kann verursachen:

  • Schaumbildung
  • Ungleichmäßige Schichtdicke
  • Schlechte Verlaufseigenschaften
  • Eingeschlossene Luft
  • Oberflächenfehler

Die Beschichtung sollte in kontrollierten, gleichmäßigen Schichten aufgetragen werden, anstatt übermäßige Pulvermengen in einem einzigen Durchgang abzuscheiden.


Empfohlener Applikationsprozess

Erste Decklackapplikation

Das Pulver kann direkt auf den feuchten Grundierungsfilm gesprüht und dann eingebrannt werden.

Referenz-Einbrennbedingungen:

  • Metalloberflächentemperatur: ca. 380–400°C
  • Haltezeit: ca. 10–15 Minuten

Alle angegebenen Temperaturen beziehen sich auf die tatsächliche Metalloberflächentemperatur und nicht nur auf die Ofenlufttemperatur.


Nachbeschichtungsprozess

Für mehrschichtige Beschichtungen:

  1. Eine kontrollierte Schicht PFA-Pulver auftragen.
  2. Bei ca. 370–390°C für 10–15 Minuten einbrennen.
  3. Die Komponente nach korrektem Schmelzen der Beschichtung entnehmen.
  4. Die nächste Pulverschicht auftragen und dabei den validierten Nachbeschichtungsprozess befolgen.
  5. Wiederholen, bis die erforderliche Gesamtdicke erreicht ist.

Der genaue Einbrennzyklus hängt ab von:

  • Substratmaterial
  • Bauteildicke
  • Teilgeometrie
  • Ofenleistung
  • Grundierungstyp
  • Schichtdicke
  • Erforderliche Endbeschichtungseigenschaften

Empfohlene Schichtdicke

Beschichtungselement Referenzdicke
Einzelne Decklackschicht Ca. 25–100 μm
Gesamtschichtdicke Bis ca. 300 μm oder mehr
Grundierungsdicke Gemäß Spezifikation der kompatiblen Grundierung

Das Auftragen von übermäßig dicken Schichten in einem Beschichtungszyklus kann das Risiko erhöhen für:

  • Schaumbildung
  • Nadellöcher
  • Unvollständiges Schmelzen
  • Ungleichmäßige Schichtdicke
  • Innere Spannungen
  • Delamination

Für Dickschichtanwendungen werden in der Regel mehrere kontrollierte Beschichtungszyklen bevorzugt.


Typische Anwendungen

PFA 9810T kann verwendet werden für die Beschichtung von:

  • Chemikalientanks
  • Prozessbehälter
  • Rohre und Fittings
  • Ventilkörper
  • Pumpenkomponenten
  • Chemikalienbehälter
  • Laborgeräte
  • Industriewannen
  • Trichter
  • Mischkomponenten
  • Heizgeräte-Teile
  • Hochtemperatur-Antihaftkomponenten
  • Korrosionsbeständige Metallbaugruppen

Die endgültige Eignung hängt von der kontaktierten Chemikalie, Konzentration, Druck, Temperatur und dem Beschichtungssystemdesign ab.


Hauptvorteile der Anwendung

Korrosionsschutz

Der geschmolzene PFA-Film bildet eine Barriere zwischen dem Metallsubstrat und korrosiven Prozessmedien.

Antihaft-Leistung

Die Beschichtung mit geringer Oberflächenenergie reduziert die Haftung von Prozessmaterialien und kann die Reinigung vereinfachen.

Dickschichtfähigkeit

Mehrere Schichten können aufgetragen werden, um die Schichtdicke zu erhöhen und den Barriere-Schutz zu verbessern.

Hochtemperaturleistung

Die fertige PFA-Beschichtung kann in Umgebungen mit erhöhter Temperatur verwendet werden, abhängig von der Beschichtungsstruktur, dem Substrat und den Betriebsbedingungen.

Glatte Oberflächenbeschaffenheit

Korrekte Spritzapplikation und Einbrennen können eine glatte, gleichmäßige Beschichtung mit guter Verlaufseigenschaft erzeugen.


Lagerung und Stabilität

  • In versiegelter Originalverpackung lagern
  • Empfohlene Lagertemperatur: 10–30°C
  • Das Pulver trocken halten
  • Vor Feuchtigkeit und Kontamination schützen
  • Vor übermäßiger Hitze schützen
  • Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
  • Verpackung nach Gebrauch fest verschlossen halten

Bei korrekter Lagerung in einer versiegelten und trockenen Umgebung kann das Pulver eine langfristige Stabilität aufweisen.


Handhabung von feuchtem oder verklumptem Pulver

Wenn das Pulver während der Langzeitlagerung feucht oder leicht verklumpt wird:

  1. Bei ca. 80–100°C unter kontrollierten Bedingungen trocknen.
  2. Das Pulver in einer sauberen und trockenen Umgebung abkühlen lassen.
  3. Mit einem sauberen 100–150 Mesh Edelstahlsieb sieben.
  4. Vor der Wiederverwendung in der Produktion einen Beschichtungsversuch durchführen.

Stark kontaminiertes oder degradiertes Material sollte nicht ohne technische Bewertung verwendet werden.


Qualitätskontrolle

Die Inspektion kann umfassen:

  • Pulvererscheinung
  • Partikelgrößenverteilung
  • Farbe
  • PFA-Gehalt
  • Dichte
  • Schichtdicke
  • Oberflächenerscheinung
  • Verlauf
  • Haftung
  • Nadellöcher
  • Funken- oder Hohlraumprüfung
  • Prüfung der chemischen Beständigkeit
  • Chargenidentifikation
  • Verpackungsinspektion

Prüfmethoden und Akzeptanzkriterien sollten vor der Produktion vereinbart werden.

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